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G wie Ginetta - Aktualisiert 210906

Ginetta Cars Ltd. // Zur Übersicht Autolexikon

Die Geschichte von Ginetta Cars Limited wurde von den vier Brüdern Walklett in Woodbridge, England ab 1957 geschrieben.

Vor dieser Zeit produzierten die Walkletts Land- und Baumaschinen, waren aber alle von sportlichen Autos und der Faszination von Autorennen begeistert. Daher ist es auch nicht verwunderlich, das alle Modelle der Marke Ginetta entweder direkt für den Rennsport entworfen wurden, oder zumindest diesen als Vorbild sahen.

Das Logo von Ginetta

Wie zu dieser Zeit aufgrund der Steuer üblich, wurden alle Modelle auch als Bausatz angeboten. Den Anfang machte der ab 1960 produzierte G2, ein offener Zweisitzer. Schon dieses Modell verkaufte sich relativ gut, dennoch war der Nachfolger, der G4 der erste richtige Erfolg für Ginetta.

Der wiederum offene und sehr sportliche Zweisitzer kostete knapp 500 englische Pfund. Noch ein förderndes Verkaufsargument war nicht zuletzt der Erfolg bei verschiedenen Rennserien.

Der Ginetta G4 von 1961

Ab 1968 wurde mit dem Modell G15 das erste Coupe auf den Markt gebracht, mit seiner Form, seinem sportlichen Fahrverhalten bedingt durch ein sehr niedriges Gewicht von nur 500kg traf es den Geschmack dieser Zeit. Ginetta wurde eine fest etablierte Marke, die Modelle waren alle sehr sportlich, preiswert und qualitativ hochwertig. Damit erregten sie auch die Aufmerksamkeit des Unternehmers Martin Phaff, der Ginetta 1990 übernahm.

An der Philosophie der Firma änderte dass jedoch nichts, Ginetta Cars Ltd. fertigt bis heute Sportliche Automobile in Kleinen Serien.


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