Die Feststellbremse hat die Aufgabe, Räder eines Fahrzeuges dauerhaft zu blockieren. Sie muss unabhängig von der Betriebsbremse eines Fahrzeuges sein und mindestens auf die Räder einer Achse wirken. Hierbei darf sie nicht, wie es TÜV und Dekra gern beim zur Hauptuntersuchung gehörenden Bremsentest monieren, einseitig wirken.
Oftmals wird diese Bremse auch als Handbremse bezeichnet, obwohl es auch hier Ausnahmen gibt, bei Modellen, wo diese mit dem Fuß, oder elektronisch per Knopf betätigt wird.
Die Ausführungen der Hand- oder auch Feststellbremse können als Bauart die Trommel- oder aber auch die Scheibenbremse sein. Moderne Autos verfügen teilweise auch über eine Vermischung, das heißt die Handbremse befindet sich als Trommelbremse in der Nabe einer Bremsscheibe.
Neu ist die so genannte Hillhold Funktion der Feststellbremse, die den Fahrer automatisch bei Berganfahrten unterstützt und ein ungewolltes zurückrollen verhindert.